Am Frühstückstisch mit Kunstrad-Weltmeisterin Stella Rosenbach

Stella Rosenbach, Kunstradfahrerin des RV Ebersheim.

Weltmeisterin Stella Rosenbach ist mit dem Kunstrad-Vierer des RV Ebersheim für die Landessportlerwahl nominiert. Sie spricht über diese Ehrung, ihre Ziele und Wünsche.

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Was darf es am Samstagmorgen sein: Kaffee oder Tee?

Lieber Tee, aber am allerliebsten Wasser.

Und das Frühstück – herzhaft oder süß?

Ich bevorzuge süß.

Die Ebersheimerinnen Stella Rosenbach, Annika Rosenbach, Tijem Karatas und Milena Schwarz (von links) bei ihrer Weltmeister-Kür.
Die Ebersheimerinnen Stella Rosenbach, Annika Rosenbach, Tijem Karatas und Milena Schwarz (von links) bei ihrer Weltmeister-Kür. (© Wilfried Schwarz)
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Wie beim Frühstück gibt es auch beim Sport feste Gepflogenheiten. Was ist ihr Ritual vor einem Wettkampf?

Wir ziehen uns kurz vor dem Wettkampf gemeinsam als Team an einen ruhigen Ort zurück, wo jeder für sich in seine Konzentrationsphase geht, und wir motivieren uns dann gegenseitig.

Was gefällt Ihnen am Kunstradsport?

Mir gefällt, dass der Sport sehr vielseitig ist und wir gemeinsam als Team unsere Kür perfektionieren können.

Wie gut verstehen Sie sich im Team?

In unserem Team sind wir alle miteinander befreundet und verbringen auch neben dem Rad viel Zeit gemeinsam.

Was war Ihr bisher größter Sieg?

Der größte Sieg bisher war für uns der Gewinn des Weltmeistertitels 2022, da dies für uns alle schon immer ein großer Traum war.

Der Kunstrad-Vierer des RV Ebersheim mit Annika Rosenbach, Milena Schwarz, Stella Rosenbach und Tijem Karatas (oben von links) und Trainer Oliver Schwarz (untere Reihe, Zweiter von links).
Der Kunstrad-Vierer des RV Ebersheim mit Annika Rosenbach, Milena Schwarz, Stella Rosenbach und Tijem Karatas (oben von links) und Trainer Oliver Schwarz (untere Reihe, Zweiter von links). (© Wilfried Schwarz)
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Was war Ihre größte Niederlage?

Die größte Niederlage gibt es für mich persönlich nicht, weil wir aus jeder Niederlage etwas lernen konnten und wir sonst nicht dort wären, wo wir jetzt sind.

Was bedeutet es Ihnen, für die Wahl zur rheinland-pfälzischen Mannschaft des Jahres nominiert zu sein? 

Es hat mich sehr gefreut, weil es uns nochmal bestätigt, dass die Mühe und Zeit, die wir in unseren Sport investieren, wertgeschätzt wird. Daher ist es für mich eine große Ehre.

Beim Empfang für den WM-Titel hat Ihr Trainer Oliver Schwarz die „doppelte Ortsbürgerschaft“ für die Zornheimer Mitglieder des Teams gefordert. Wie fährt es sich als Zornheimerin in Ebersheim?

Die Ebersheimer haben uns Zornheimerinnen sehr gut aufgenommen.

Ihr größter Wunsch?

Viel Spaß und Erfolg zu haben – sowohl sportlich als auch im Beruf. Und ich würde mir wünschen, dass der Sport bekannter wäre und mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen würde.

Was würden Sie gerne über sich in der AZ lesen?

„Die Ebersheimer Vierer und Sechser haben Weltrekorde aufgestellt.“