Großer Name: TSG 1846 Mainz gastiert bei Fortuna Düsseldorf

TSG-Kapitän Timo Ernst gastiert mit seinem Team bei Fortuna Düsseldorf. Foto: Photo by Neil Baynes/Getty Images for DFB

Erstmals in ihrer noch jungen Bundesliga-Geschichte bekommen es die TSG-Futsaler mit einem klangvollen Namen zu tun. Trainer Christian Wölfelschneider hat jedoch anderes im Blick.

Anzeige

DÜSSELDORF. (mfe). Es ist der erste klangvolle Name, der am Sonntag um 13 Uhr auf die Bundesliga-Futsaler der TSG 1846 Mainz wartet. Fortuna Düsseldorf heißt der kommende Kontrahent der Mannschaft von Trainer Christian Wölfelschneider, die nach zwei bislang absolvierten Spielen einen Zähler auf dem Konto hat.

„Mir ist es eigentlich egal, ob der Gegner Penzberg, Weilimdorf oder Düsseldorf heißt. Ich sehe eine Mannschaft, gegen die wir etwas Zählbares mitnehmen wollen“, sagt der TSG-Coach vor dem Match beim aktuellen Tabellenzweiten. Wölfelschneider gibt aber auch zu, dass er sich besonders auf die Heimstätte der Fortuna, das Castello mit seinen über 3000 Plätzen, freut. „Beim ersten Heimspiel hatten sie 800 Zuschauer. Mal sehen, ob die Kulisse am Sonntag ähnlich groß sein wird“, so Wölfelschneider. Verzichten muss der TSG-Coach dann jedoch berufsbedingt auf Sladjenko Jankovic. Dafür ist der Japaner Shoma Ishitsuka erstmals mit dabei. Er soll mithelfen, die guten Leistungen aus den beiden Testspielen gegen den luxemburgischen Champions-League-Teilnehmer Racing Luxemburg (2:3) und den TV Nierstein Futsal (7:1) zu bestätigen – am besten in Form des ersten Dreiers.