Die „großen Drei“ liegen erst einmal hinter TuS Wörrstadt

Christoph Bender war mit der Leistung von TuS Wörrstadts Fußballerinnen zufrieden. Archivfoto: pakalski-press/Axel Schmitz

Schott Mainz, FC Saarbrücken und SV Elversberg – das Auftaktprogramm der Regionalliga-Fußballerinnen vom Neuborn war hart. Nun geht der Blick nach vorne.

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WÖRRSTADT. (C.R.) Mit dem 0:2 gegen den SV Elversberg konnten die Fußballerinnen von TuS Wörrstadt gut leben. Gegen den Titelkandidaten der Regionalliga Südwest wäre auch eine höhere Niederlage akzeptabel gewesen. Doch das Neuborn-Team, das in der laufenden Runde immer noch auf den ersten Punkt wartet, „machte das richtig gut“, kommentierte TuS-Trainer Christoph Bender. Zum Verhängnis wurden nur zwei Standardsituationen, die Jolina Sauer (37.) und Gurbet Akcay (45.) verwerteten. Dazwischen musste TuS einen herben Schock einstecken. Ihre Mitspielerin Lorena Graci schied mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus. Sie kam per Krankenwagen ins Krankenhaus.

Die Wörrstädterinnen haben nun nach diesem vierten Spieltag gegen alle drei Teams gespielt, denen Aufstiegsambitionen nachgesagt werden. „Von den Dreien, Schott Mainz und FC Saarbrücken sind die beiden anderen, erschienen mir die Elversbergerinnen am schwächsten“, so Bender.

TuS Wörrstadt: Bauer, Schneider, Rebholz, Spang (77. Kehl), Ürsfeld, Chen, Graci (43. Kohl), Müller, Seiff, Lauter (77. Mössinger), Janssen.