Rheingehört! #41 – Sorgenkind Corona-Impfstoff

aus Coronavirus-Pandemie

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Eine Klinikmitarbeiterin zieht eine Spritze mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus auf. Foto: Sascha Kopp

In der neuen Folge des Podcasts „Rheingehört!“ geht es um den Impfstoffhersteller Biontech, Schwierigkeiten beim europäischen Zulassungsverfahren und zu geringe Produktionsmengen.

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HESSEN. Zwei verschiedene Impfstoffe gegen das Coronavirus sind inzwischen in der Europäischen Union zugelassen – doch für eine flächendeckende Immunisierung der Bevölkerung gibt es noch lange nicht genügend Impstoffdosen. Hat Europa versäumt, über eine Notfallzulassung früher mit dem Impfen beginnen zu können? Um die Produktion zu erhöhen, baut der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech gerade in Marburg einen neuen Produktionsstandort auf. Im belgischen Werk beim amerikanischen Partnerproduzenten Pfizer werden derweil die Abläufe angepasst. Steht in absehbarer Zeit mehr Impfstoff zur Verfügung? Und vor welche Herausforderungen stellt der anspruchsvolle Transport der Impfstoffe den in der Krise wirtschaftlich angeschlagenen Frankfurter Flughafen? Darüber sprechen Wirtschafts- und Politikreporter Karl Schlieker und Benedict Knab in der neuen Folge des Podcasts „Rheingehört“. R(h)einhören lohnt sich!

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Folge 41 zum Anhören

Mit diesem Webplayer könnt ihr die aktuelle Folge von Rheingehört! direkt am Computer anhören. Einfach auf den dreieckigen Play-Button klicken!

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Von Benedict Knab