Rheingehört! #101 – Fake News und Hate Speech

Facebook hat sich Unterstützung von der deutschen Presseagentur (dpa) geholt, um zukünftig gezielt gegen die Verbreitung von Falschnachrichten auf der Plattform vorzugehen. Symbolbild: dpa

Wie entlarven Journalisten eigentlich Fake News? Und welche Auswirkungen hat Hate im Netz eigentlich auf die freie Meinungsäußerung? Wir haben r(h)eingehört!

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WIESBADEN. Falschmeldungen und deren Verbreitung, insbesondere in den sozialen Medien, sind und bleiben ein Thema: Ob im Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine, bei Corona-Leugnern oder dem ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der ohne jeglichen Beleg behauptete, die US-Präsidentschaftswahlen 2021 seien manipuliert worden.

Was genau es mit der Verbreitung solcher Narrative auf sich hat und ob die Bedeutung von Fake News unsere Gesellschaft zukünftig noch intensiver beschäftigen wird, darüber sprechen wir in der neuen Folge von Rheingehört! mit Werner Wenzel, Chef des Digital Hub der VRM.

Folge 101 zum Anhören

Mit diesem Webplayer könnt ihr die aktuelle Folge von Rheingehört! direkt auf eurem Smartphone oder Computer anhören. Einfach auf den dreieckigen Play-Button klicken!

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Außerdem wird im Gespräch mit Julia Dibiasi deutlich, ob der zweite Schwerpunkt der Folge, nämlich Hass im Netz, tatsächlich eine Straftat ist und inwiefern diese den Diskurs in den sozialen Medien beeinflusst.

Also: R(h)einhören lohnt sich!

Lesen Sie auch: Lügen im Krieg: Russland-Propaganda in Deutschland

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Hier erklären wir euch in vier einfachen Schritten, wie die Apps funktionieren:

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