Demos in Mainz: Fliegende Steine und Pfefferspray-Einsatz

Gegendemonstranten und Polizei lieferten sich in Mainz teils heftige Auseinandersetzungen. Foto: Lukas Görlach

Die Rechtsextremisten sind aus Mainz abgereist. Am Nachmittag war es zu Auseinandersetzungen zwischen Gegendemonstranten und Polizei gekommen. Unser Live-Ticker.

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MAINZ. Eine Demonstration einer rechtsextremen Kleinspartei sowie zahlreiche Gegendemonstrationen haben am Samstag die Mainzer Innenstadt weitgehend lahmgelegt. Nach Informationen am Nachmittag waren etwa 50 Rechtsextreme angereist - rund 2000 Menschen demonstrierten gegen die Kundgebung. Wir haben bis zum Nachmittag über die Ereignisse des Tages berichtet.

Durch mehrere Demonstrationen ist es am Samstag auch zu Einschränkungen in Mainz gekommen..
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Im Stadtgebiet sind viele Polizisten im Einsatz.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Das Polizeiaufgebot in Mainz ist groß.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Rettungskräfte versorgen verletzte Demonstranten.
Rettungskräfte versorgen verletzte Demonstranten.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.

Für den kompletten Bericht zum heutigen Demo-Geschehen in Mainz: Hier klicken

16.20 Uhr: Ende des Tickers

Wir beenden an dieser Stelle unseren heutigen Live-Ticker, setzen unsere Berichterstattung zu den Ereignissen des Tages aber natürlich fort.

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16.15 Uhr: Nazis sind abgereist

Gegen 15.30 Uhr war die Gleisblockade beendet, die Nazis haben Mainz mutmaßlich in Richtung Saulheim verlassen. Die Gegendemonstranten meldeten derweil eine weitere Kundgebung am Mainzer Hauptbahnhof an.

14.40 Uhr: Gleise blockiert

Gegendemonstranten haben die Gleise blockiert, sodass die Teilnehmer der Rechtsextremisten ihren Heimweg mit der Bahn nicht antreten können. Die Deutsche Bahn hat den Zugverkehr im betroffenen Bereich vorübergehend eingestellt.

14.30 Uhr: Heftige Auseinandersetzungen

Auf der Kreuzung in Mombach kommt es immer wieder zu verbalen Wortgefechten und anschließend auch Zusammenstößen zwischen Polizisten und Gegendemonstranten. Es fliegen Steine und Flaschen. Die Polizei reagiert mit Schlagstöcken und Pfefferspray.

14.10 Uhr: Demonstration der Rechtsextremen ist offiziell beendet

Um 14 Uhr informiert die Polizei die Versammlungsteilnehmer vor der Waggonfabrik darüber, dass ihr Weg aufgrund "starker Gegenproteste" etwa 100 Meter nach dem Start beendet ist. Eine Ansage, die auf wenig Begeisterung trifft. Die Masse zieht sich nur ein paar Meter zurück. "Die Versammlung wurde von IHREM Versammlungsleiter für beendet erklärt, bitte begeben Sie sich in den abgesperrten Bereich!" kommt die zweite Durchsage. Die Demonstranten reagieren nicht, die Stimmung heizt sich auf, es kommt zu lautstarken Diskussionen. Schließlich treiben die Polizisten die Demonstranten zurück. "Heute ist nicht aller Tage, wir kommen wieder, keine Frage!" schreien die, fügen sich aber.

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13.45 Uhr: Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei

Gegen 13.45 Uhr verlagert ein Großteil der Gegendemonstranten wieder durch die Neustadt Richtung Mombach. Als der Pulk an Gegendemonstranten an der Kreuzung Hattenbergstraße/Zwerchalllee gegen 13.45 Uhr ankommt, initiieren Einzelne eine Sitzblockade, um herbeieilende Mannschaftsbusse der Polizei mitten auf der Kreuzung zu stoppen. Es kommt zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch Pfefferspray wird eingesetzt. Im Schützenweg ist derweil eine Gruppe von Rechten aufgetaucht.

13.15 Uhr Bewegung an der Waggonfabrik

Es ist 13.15 Uhr, als sich plötzlich wieder was tut, vor der Waggonfabrik. Eine Polizeistaffel positioniert sich am Straßenrand, sechs Polizeibusse blockieren die Straße, acht Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei kommen dazu, setzen sich vor die Polizeiautos. Und plötzlich hört man es auch, das Grüppchen rechte Demonstranten, dass da gerade aus dem Zug gestiegen ist. Ein kurzer Schlachtruf hallt über die Straße, dann bleibt es still.

12.50 Uhr: Aufbruch Richtung Hauptbahnhof

Gegen 12.30 Uhr dreht der mehrere Hundert Menschen umfassende Pulk von Gegendemonstranten plötzlich in Mombach auf und zieht geschlossen über die Mombacher Straße Richtung Hauptbahnhof. "So. Auf geht's!", der junge Mann klatscht in die Hände, scheucht die Menge auf und die reagiert sofort. In nicht mal einer Minute liegt die Absperrung vor der Mombacher Wagonhalle verlassen da, die Gegendemonstranten ziehen geschlossen zum Bahnhof. Ein Teil der Polizisten begleitet sie, der Rest hält die Stellung. Heiß bleibt es, aber plötzlich ist es wieder sehr still und ruhig vor der Wagonfabrik. Die Polizisten suchen sich ein Plätzchen im Schatten, trinken einen Schluck Wasser. Warteposition.

Am Hauptbahnhof haben zahlreiche Menschen inzwischen die Straßen, die zum Bahnhofsvorplatz führen, blockiert.

Dem Vernehmen nach sollen sich die Rechtsextremen in Saulheim im Bereich des Bahnhofs getroffen haben und wollen von dort mit dem Zug Richtung Mainz fahren.

Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.Foto: Lukas Görlach / Sascha Kopp
Am Samstag, den 16.07. finden mehrere Demonstrationen in Mainz statt. Auch eine Versammlung Rechtsradikaler ist angemeldet worden, zeitgleich laufen einige Gegendemonstrationen. Oberbürgermeister Ebling hat sich in einer Rede am Mittag gegen Rechts ausgesprochen.Foto: Lukas Görlach / Sascha Kopp (© Lukas Görlach / Sascha Kopp)

12.45 Uhr: OB Ebling auf der Hauptbühne

OB Michael Ebling sagte auf der Hauptbühne, alle könnten stolz sein auf die Vielfalt der Stadt. Diejenigen. Die „braunste Gedanken, Hetze und Spaltung“ in die Stadt tragen wollen, „die wollen wir hier nicht haben“, rief Ebling unter großem Applaus. „Sie sollen ihren braunen Rucksack einpacken und die Heimreise antreten.“

12.20 Uhr: Rechte treffen sich überraschend in Mombach

Beim Demo-Samstag in Mainz gibt es eine überraschende Entwicklung. So haben die Vertreter der rechtsextremen Kleinstpartei kurzfristig eine zusätzliche Versammlung an der Waggonfabrik in Mainz-Mombach angemeldet. Ursprünglich hatten die Rechten eine Demo samt Aufzug durch die Innenstadt zwischen 12 und 18 Uhr mit Start am Hauptbahnhof angekündigt. Die Rechten sollen dem Vernehmen nach planen, vom Treffpunkt in Mombach zum Hauptbahnhof zu ziehen. In Mombach soll ein Bus mit 20 bis 40 Teilnehmern an der Rechten-Demo und NSP-Mitgliedern aus Thüringen ankommen sowie ein Zug mit weiteren Demo-Teilnehmern der Rechtsextremen aus Rheinhessen.

Gegen 11.45 Uhr traf ein Pulk von Gegendemonstranten in mittlerer bis dreistelliger Personenzahl in Mombach ein. Die Polizei verlagerte ebenfalls zahlreiche Kräfte. Immer wieder verirren sich Passanten in die Absperrung, bleiben verwundert stehen oder steigen vom Rad, weil es nicht mehr weitergeht. "Was ist denn jetzt hier los?", fragt eine ältere Dame, angesichts der vielen dunkel gekleideten Demonstranten, die auf der Straße sitzen oder stehen. Polizisten bitten die Passanten, umzudrehen. Das tun sie auch, genervtes Schnauben hört man dennoch gelegentlich.

Der Bereich rund um den weiträumig abgesperrten Bahnhofsvorplatz füllt sich ab 11 Uhr ebenfalls mit Gegendemonstranten. Mehrere Hundert Menschen haben sich zur Gegendemo an der Hauptbühne in der Schottstraße versammelt. „Kein Nazi-Aufmarsch in Mainz! Wir stellen uns quer“ ist das alles überspannende Motto. Stark vertreten die „Omas gegen Rechts“ mit Verstärkung aus Gießen. Eine Gruppe von rund 30 Damen. Antifa zieht vor die Absperrung am Bahnhofsplatz. Dann gegen kurz nach 12 Uhr: Kein Skandieren mehr, gespannte Stille rund um den ganzen Platz; nur von der Hauptbühne klingt südamerikanische Musik.

Erste Eindrücke und Einschätzungen von unserem Reporter Nicholas Matthias Steinberg von vor Ort im Video:

10 Uhr: Polizei prägt das Stadtbild

Der Demo-Samstag in der Mainzer Innenstadt ist angelaufen. Seit etwa 7 Uhr sind das Umfeld um den Hauptbahnhof und insbesondere der Bahnhofsvorplatz für den ÖPNV gesperrt. Gegen 10 Uhr ist es im Umfeld des Bahnhofs noch sehr ruhig. Mannschaftswagen der Polizei und diverse Beamte bestimmen die Szenerie. Seit dem Morgen werden Absperrungen und Gitterreihen platziert, um die verschiedenen Lager, also die Teilnehmer an der ab 12 Uhr geplanten Versammlung der rechtsextremen Neue Stärke Partei (NSP) sowie die mehreren Tausend Gegendemonstranten der insgesamt 14 Gegenprotest-Versammlungen zu trennen. Der Haupteingang zum Bahnhofsgebäude ist seit 8 Uhr ebenfalls gesperrt. Der Zugang ist über die Eingänge Nord und West weiterhin möglich.

Wie Polizeisprecher Matthias Bockius gegenüber dieser Zeitung berichtet, hielten sich bis 10 Uhr noch keine Versammlungsteilnehmer in den relevanten Bereichen auf. Die Landespolizei ist mit rund 800 Kräften aus fünf Bundesländern im Einsatz, neben Rheinland-Pfalz aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin. Hinzu kommen rund 600 Einsatzkräfte der Bundespolizei, die insbesondere Bahnhofs- und Gleisbereiche sowie den Anreiseverkehr im Blick behalten werden. Insgesamt rechnen die Behörden um Stadtverwaltung und Polizei mit rund 3000 Demonstranten in der Innenstadt.

9 Uhr: Was heute geplant ist

Die rechtsextreme „Neue Stärke Partei“ (NSP) hat für ihre für 12 Uhr bis 18 Uhr geplante Versammlung mit Aufzug durch die Innenstadt, 50 bis 100 Teilnehmer angekündigt. Beobachter rechnen mit deutlich weniger Personen. Der geplante Aufzug soll ab 12 Uhr am Bahnhofsvorplatz starten und über Bahnhofstraße, Große Bleiche, Bauhofstraße und Kaiserstraße zurück Richtung Hauptbahnhof führen.

Gegen den Rechten-Aufzug hat sich ein breiter Gegenprotest formiert. So sind insgesamt 14 Gegenversammlungen angemeldet. Hinzu kam bereits eine antifaschistische Nachttanzdemo samt Aufzug durch die Innenstadt am Freitagabend.

Ein breites Bündnis aus über 60 Organisationen, Vereinen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und weiteren Initiativen hat unter dem Motto „Kein Naziaufmarsch in Mainz – wir stellen uns quer“ für kommenden Samstag zum friedlichen Protest gegen den geplanten Aufmarsch der rechtsextremen „Neue Stärke Partei“ (NSP) in Mainz aufgerufen, rechnet mit bis zu 5000 Teilnehmern an den Gegendemonstrationen.

Neben dem Programm auf der Gegenprotest-Hauptbühne in der Schottstraße gegenüber des Hauptbahnhofs sind für Samstag diverse weitere Gegenversammlungen rund um den Bahnhofsbereich sowie im übrigen Stadtgebiet angemeldet. Dazu gehören drei Zubringer-Demos am Bahnhof Römisches Theater, an der Johannes Gutenberg-Universität und auf dem Goetheplatz in der Neustadt. Die Teilnehmer dieser Demos setzen sich ab 11 Uhr in Richtung Hauptbahnhof in Bewegung. Die Hauptkundgebung auf der Bühne in der Schottstraße beginnt um 12 Uhr.

Einschränkungen im ÖPNV

Die Mainzer Mobilität hat Einschränkungen im ÖPNV zwischen 6 Uhr und voraussichtlich 18.30 Uhr angekündigt. Weite Teile der Innenstadt wie Bereiche am Höfchen, Bahnhof Römisches Theater und Hauptbahnhof sind am Samstag über längere Zeiträume für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gesperrt und können nicht von Bussen und Straßenbahnen angefahren werden.

Busse werden seit etwa 7 Uhr weiträumig umgeleitet, Straßenbahnen verkehren nur noch auf Teilstrecken zwischen Hechtsheim und Gautor, zwischen Lerchenberg und Kisselberg sowie zwischen Finthen und Bismarckplatz beziehungsweise Zollhafen.