Alte Hardware für guten Zweck

Boehringer Ingelheim bemüht sich mittels Spenden um Nachhaltigkeit

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INGELHEIM. (red). Bereits seit vier Jahren übergibt Boehringer Ingelheim ausgemusterte IT- und Mobilgeräte an Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen „Arbeit für Menschen mit Behinderung“ (AfB). Alte Geräte werden vom AfB aufbereitet und kommen wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Damit bemüht sich Boehringer Ingelheim um Nachhaltigkeit und wurde im vierten Jahr in Folge vom AfB dafür mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Im Jahr 2019 wurden in dem Ingelheimer Unternehmen 12 811 Geräte, darunter dank einer Kooperation mit der Stadt Biberach und der St.-Elisabeth-Stiftung auch 1000 Mobiltelefone, gesammelt. Das macht 56 Tonnen Elektroschrott, die durch Ersatzteilbeschaffung, Reparatur, Aufrüstung und Reinigung größtenteils wieder nutzbar oder recycelt wurden. Vergleicht man die Emissionen, die durch die Wiederverwertung gespart wurden, entspricht dies dem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 621 Zwei-Personen-Haushalten.

Mit der Übergabe der ausgemusterten IT-Geräte fördert Boehringer Ingelheim nicht nur den Umweltschutz, sondern auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Die Partnerschaft mit Boehringer Ingelheim, die auch im Jahr 2020 weitergeführt wird, bringt die Inklusionsfirma AfB näher an ihre Vision, bis 2025 neue Arbeitsplätze für 300 Menschen mit Behinderung zu schaffen.

Der AfB ist Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen, das an 19 Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und der Slowakei aktuell 440 Mitarbeiter beschäftigt, davon fast die Hälfte mit einer Behinderung.

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Unter www.afbshop.de bietet das Inklusionsunternehmen wiederaufbereitete Geräte zum Verkauf an.