Binger Stadt-Ansichten als Memory-Spiel

Stadtarchivarin Petra Tabarelli (v.l.), Musemspädagogin Sabine Markowski, Oberbürgermeister Thomas Feser und Kulturamts- und Museumsleiter Matthias Schmandt spielen das Binger Memory „Ei guck e mol“. Foto: Stadt Bingen

(red). Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und so mancher verspürt bereits den Stress, noch schnell ein möglichst außergewöhnliches Geschenk zu besorgen, um dieses...

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BINGEN. (red). Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und so mancher verspürt bereits den Stress, noch schnell ein möglichst außergewöhnliches Geschenk zu besorgen, um dieses pünktlich unter den Baum legen zu können. Da kommt das von Mitarbeitern des Museums am Strom mit engagierter Unterstützung von Bernhard Seyler und Hans-Dieter Kossmann entwickelte unterhaltsame und knifflige Spiel „Ei guck e mol“ gerade richtig. Es handelt sich dabei um ein einzigartiges Memoryspiel, das dazu einlädt, sich mit den Veränderungen im Binger Stadtbild zu beschäftigen. Zusammengehörige Paare werden hier durch zwei gleiche Ansichten von Binger Straßenzügen oder Gebäuden aus ähnlicher Perspektive aber – und das ist der Clou – aus unterschiedlichen Jahren gebildet. Ein kleines Begleitheft bietet zusätzliche städtebauliche Informationen und hilft, falls es beim Paarefinden allzu schwierig wird.

Erwerben kann man das Spiel zum Preis von 16 Euro bei der Tourist-Information in Bingen, im Museum am Strom und in der Buchhandlung Schweikhard.