Restauration des Alzeyer „Tors zur Welt“ verzögert sich

(lili). Eigentlich sollte das Wandbild „Tor zur Welt“ auf der Rückseite des Burggrafiats in der Alzeyer Fußgängerzone im Mai neu entstehen. Der kubanische Künstler...

Anzeige

ALZEY. (lili). Eigentlich sollte das Wandbild „Tor zur Welt“ auf der Rückseite des Burggrafiats in der Alzeyer Fußgängerzone im Mai neu entstehen. Der kubanische Künstler Umberto Hernandéz Martínez, der den Großteil des Gemäldes vor 23 Jahren entworfen und gemalt hatte, wollte es gemeinsam mit Initiator Klaus Klinger vom Verein „Farbfieber“ aus Düsseldorf erneut zeichnen. Um weiterhin an die globale „Agenda 21“ zu erinnern, in deren Rahmen es damals in Alzey entstanden ist.

Wie die Stadt mitteilt, sei es Martínez jedoch wegen der Corona-Pandemie aktuell nicht möglich, nach Deutschland zu reisen. Die Erneuerung des Wandbildes verzögere sich daher. Wann genau es voraussichtlich erneuert wird, ist derzeit noch unklar.