Primus VfB Ginsheim ist heiß auf den Neustart

(kkg). Drei Monate ruhte in der Fußball-Verbandsliga Süd der Ball. Am Fastnachts-Wochenende schauen alle gespannt zu, wie der Neustart verlaufen wird. Der Ligaprimus VfB...

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GINSHEIM. Drei Monate ruhte in der Fußball-Verbandsliga Süd der Ball. Am Fastnachts-Wochenende schauen alle gespannt zu, wie der Neustart verlaufen wird. Der Ligaprimus VfB Ginsheim steht schon am heutigen Freitag (20 Uhr) beim starken FV Bad Vilbel auf dem Prüfstand und will vorlegen. Da der Tabellendritte FC Alsbach und der Rangzweite, die SpVgg. Neu-Isenburg, unter sich sind, bekommt das Abschneiden des Ligaprimus womöglich noch mehr Bedeutung.

Der Tabellenführer, der die Abgänge von Denis Oriana und Arkadiusz Serafin durch Torwart Timo Nietsch (Germ. Schwanheim), Sebastian Platten (FC Karbach), Michael Müller (TSG Wörstadt) und Daisuke Fukushima (Japan) auffangen konnte, hat eine gute Vorbereitung hinter sich. Aber: Ivan Raspaglia und Tobias Bednarz verletzungsbedingt sowie Tim Steingötter beruflich waren Sorgenkinder. Zuletzt mussten auch Kamil Kwiaton, Oliver Schmitt und Idris Hourle passen, die in der Kurstadt allesamt adäquat ersetzt werden müssen. Das Hinspiel endete 1:1, wobei der Ausgleich für die Gäste kurz vor dem Schlusspfiff fiel. Und weil alle bisherigen Vergleiche zwischen VfB und FV einen knappen Ausgang erfuhren, ist auch diesmal ähnliches zu erwarten.

Bad Vilbel hat ebenfalls personell nachgelegt: Lukas Knell (VfB Unterliederbach) und Maximilian Waas (Germ. Großkrotzenburg) kamen in der Winterpause dazu. „Wir sind heiß auf das Spiel. Doch wir werden gleich auf einen spielstarken und hoch motivierten Gegner treffen und müssen eine Topleistung abrufen, wollen wir die Aufgabe siegreich gestalten”, sagte Trainer Artur Lemm.

Der voraussichtliche VfB-Kader: Langenstein (Savic); Carbone, Platten, Hennig, Jörg Finger, Halla, Kwiaton, Jan Finger, Görlich, Karabey, Müller, Manneck, Attia, Wein, Wagner, A. Karatas.