Vorsorge und Therapie bei Bluthochdruck
grü. Rund zehn Millionen Menschen leiden in Deutschland an Bluthochdruck (Hypertonie), ohne es zu wissen. Weitere zehn Millionen Menschen bekommen die Folgen von Hypertonie bereits zu spüren. Prävention steht wie bei vielen Krankheiten auch bei Bluthochdruck an erster Stelle. Wie die Vorsorge aussieht oder welche Therapien helfen, darauf geben Mainzer Ärzte in einer AZ-Telefonaktion am Montag, 14. Mai, Auskunft. Anlass ist der Welt-Hypertonietag am 17. Mai. "Weil Bluthochdruck in den ersten Jahren keine Beschwerden verursacht, gibt zunächst der Hochdruck-TÜV Aufschluss über die mögliche Krankheit", sagt Internist und Nierenexperte Dr. Justus Faust, den Sie von 16 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 483601 erreichen können. Medikamente, die dem persönlichen Risikoprofil der Patienten angepasst sind, stehen zwar inzwischen zur Verfügung, Maßnahmen wie gesunde Ernährung und kein Nikotin spielen aber die Hauptrolle bei jeder Therapie. Darüber sind sich auch Dr. Patrick Harloff (Telefon: 483602) und Privatdozent Dr. Dr. Udo Walter (Telefon: 483603) einig. Sie stehen für individuelle Tipps sowohl zur Prävention, aber auch für Fragen zu Therapien zur Verfügung.


