Von Alessandra Matrone
Studentenpaar zu Gast bei Jörg Pilawa
Zwei Mainzer Studenten bei Jörg Pilawa. Marc Ziegele und Geraldine Unger sind am Freitag, 5. Oktober, bei "Das Quiz mit Jörg Pilawa" in der ARD zu sehen. Die Medizinstudentin und der Medienmanagementstudent kennen sich schon seit ihrer Kindheit - wenn auch zunächst nur aus Briefen und E-Mails. 2000 haben sie sich persönlich kennen gelernt, mittlerweile sind sie ein Paar. Und bei Jörg Pilawa haben sie nun quasi ihren Umzug vom Hartenberg nach Gonsenheim in Angriff genommen. Wie viel sie gewonnen haben, dürfen die beiden nicht ausplaudern. Aber so viel schon: "Die ersten Fragen waren ziemlich einfach, weil es meistens wirklich nur eine Antwortmöglichkeit gab", erzählt Marc Ziegele. "Da kamen wir ziemlich schnell voran. Mittendrin gab es schon einige Stoplersteine, vor allem bei den Themengebieten, wo wir uns nicht auskannten." Welche das waren? Auch das bleibt bis Freitag geheim. Geraldine Unger ist vor 23 Jahren im brasilianischen São Paulo zur Welt gekommen, Ziegele ein Jahr später im hessischen Usingen. Von Brasilien führte ihr Weg dann vor drei Jahren nach Wien und von dort nach Mainz. Hier studiert sie mittlerweile im vierten Semester Medizin, er studiert an der Mainzer Universität seit 2004 Medienmanagment. Dass sie sich quasi seit ihrer Kindheit kennen, liegt daran, dass ihre Väter in der gleichen Statistikfirma arbeiten, der eine hier, der andere in der brasilianischen Niederlassung des Unternehmens, dadurch gab es die ersten Fernkontakte. Für ihren TV-Auftritt mussten die beiden Kandidaten sich einem harten Auswahlverfahren unterziehen, das rund ein halbes Jahr dauerte. "Spannungskitzel, weil man immer rausfliegen konnte", entgegnet der 22-Jährige auf die Frage wieso er mitgemacht habe. "Ich wollte es immer schon mal machen, aber alleine trau ich mich nicht", war dagegen die Antwort von Unger. Auch Jörg Pilawa habe "mit einigen netten Blicken geholfen", sagt Ziegele. Doch ein wenig Unsicherheit sei immer da, weil "die Anspannung konzentriertes und objektives Nachdenken verhindert" und man "wie auf glühenden Kohlen sitzt".


