Maria-Ward-Schülerinnen belegen vordere Plätze bei "Jugend forscht"
(lfr). Beachtliche 18 Schülerinnen der Maria- Ward-Schule hatten sich zu 14 Gruppen zusammengeschlossen und im Februar an den Regionalausscheidungen der Wettbewerbe "Schüler experimentieren" und "Jugend forscht" teilgenommen. "Das ist bemerkenswert. Im Durchschnitt nehmen pro Schule drei, vier Gruppen teil", freute sich Schulleiterin Dr. Andrea Litzenburger und lobte im gleichen Atemzug die betreuenden Lehrerinnen: "Sie motivieren unsere Schülerinnen und investieren eine Menge Zeit."
Die hohe Teilnehmerzahl bescherte der Schule den Sonderpreis für den "relativ größten Teilnehmerzuwachs", der mit 500 Euro belohnt wurde. Außerdem erhielt das Gymnasium den Schulpreis der Berdelle-Hilge-Stiftung für Schulen, die mehr als fünf Arbeiten einreichen. Mit insgesamt drei ersten und sechs zweiten Plätzen waren die Maria-Ward-Schülerinnen äußerst erfolgreich.
Marian Unger belegte mit ihrem Experiment zur Überprüfung der Wasserverschmutzung (Biologie) ebenso Rang eins wie Sabrina Monz, die eine Arbeit zum Thema CO2-Ausstoß (Biologie) einreichte. Die 12-jährige Marian Unger erhielt zusätzlich den Sonderpreis für Umwelttechnologie und Naturschutz. Im Wettbewerb "Jugend forscht" überzeugte Kim Virginia Korrell die Jury mit ihrer Arbeit im Themenfeld Geo- und Raumwissenschaften zur Entwicklung der Gemeinde Saulheim. Dabei wertete sie den Wandel des Siedlungsbildes sowie die Bevölkerungsentwicklung aus.
Platz zwei erreichte hier Julia Eck, die der Frage nachging, wie sich ein Stadionneubau des FSV Mainz 05 am ursprünglich geplanten Standort Europakreisel auf Gonsenheim ausgewirkt hätte. Weitere zweite Plätze gingen an Carmen Widera, Johanna Clas und Eva Gerstenberger. Die Sieger der Regionalwettbewerbe treten Ende März in Ludwigshafen und Ingelheim beim Landeswettbewerb gegeneinander an.

