(red). Nachdem man die Baugenehmigung für den Bau der Einsegnugshalle bereits erhalten habe, müsse mit den Bauarbeiten nun unverzüglich begonnen werden, so der erste Beigeordnete Gernot Heck. Schon seit längerer Zeit habe die Gemeinde die Renovierung des 110 Jahre alten Friedhofsgebäudes aufgrund des maroden Dachstuhls und der heruntergekommenen Sandsteinwände angestrebt. Ein neues, fünf Meter längeres Gebäude soll nun an gleicher Stelle errichtet werden. Für die Baumaßnahmen wurde von Seiten der Landesregierung ein Zuschuss von 50 000 Euro bewilligt, der Bau soll hierbei größtenteils in Eigenarbeit entstehen. Dorfbaumeister Hellmut Stellwagen hat mit den Vorarbeiten bereits begonnen, dennoch bittet Gernot Heck ausdrücklich um Unterstützung durch Freiwillige: „Wir sind für jede Hilfe dankbar, damit das Dach bis zum Wintereinbruch drauf ist.“ Die Gemeinde bittet außerdem die Benutzer und Besucher des Friedhofs um Verständnis bei eventuell eintretenden Beeinträchtigungen.

